Wie du in 6 einfachen Schritten ein Content-Monster wirst – Part 1

Wie du in 6 einfachen Schritten zum Content-Monster wirst

In dieser Folge möchte ich dir erklären, wie du in sechs einfachen Schritten zu einer wahren Content-Maschine werden kannst.

Das Thema Content und wie du am Besten vorgehst, um eine echte Maschine in der Contenterstellung zu werden, habe ich in zwei Teile eingeteilt. Dies bedeutet, heute behandeln wir den ersten Teil und beim nächsten Mal erscheint der zweite Teil.

In der heutigen Folge möchte ich gerne die ersten 3 wichtigen Säulen verraten.

Wie du sicherlich weißt, produziere ich selbst 2 Mal die Woche Blogbeiträge und Podcast-Folgen- wenn du wissen möchtest, wie ich das mache und woher ich all den Content bekomme, solltest du nun entweder die Podcastfolge hören oder hier weiter im Text lesen.

Der Grund weshalb du regelmäßig hochwertigen Content erstellen solltest ist recht schnell und einfach erklärt: deine Zielgruppe wird durch deine Arbeit kostenlos über wichtige Themen informiert und gleichzeitig entsteht eine Verbindung zwischen dir und deinen Konsumenten.

Ich denke du hast in der Vergangenheit bereits davon gehört, aber ich erwähne es gerne nochmal: Content ist King, aber weißt du wer die Mutter aller Könige ist? Kontinuierlicher Content!

Bevor ich näher auf die 6 Punkte eingehen möchte, die dich zur einer Content-Maschine machen, möchte ich 3 wesentliche Prinzipien besprechen, die so wichtig und elementar für dein Business sind, dass ich diese gerne zunächst erwähnen möchte.

 

Drei grundliegende Punkte

Diese 3 Punkte solltest du niederschreiben, verinnerlichen über den Spiegel hängen, ans Bett heften – egal Hauptsache du merkst dir diese 3 Punkte, denn du kannst sie durch dein gesamtes Leben als Unternehmer immer wieder anwenden.

Also lass uns zunächst über die 3 Prinzipien sprechen, um dann im Anschluss näher auf die 6 Schritte einzugehen.

Prinzip 1 Vertrauen

Der erste Punkt den du während der Contenterstellung beachten solltest, ist das Vertrauen. Vertrauen ist unbezahlbar.

Wenn du das Vertrauen deiner Nutzer durch deinen erstellten Content gewinnst, sie dir vielleicht sogar ihre persönlichen Daten wie z.B. ihre E-Mail-Adressen geben, dann hast du bereits die halbe Miete gewonnen.

Du sollest dir immer dessen bewusst sein, dass deine Interessenten zwar kein Geld für den meisten Content bezahlen müssen, sie jedoch mit einer wichtigen anderen Währung bezahlen: mit ihrer Zeit. Aus diesem Grund solltest du sehr achtsam mit ihrer Zeit umgehen und sie auf gar keinen Fall enttäuschen.

Wenn du es jedoch schaffst, mit gutem Content ihr Vertrauen zu gewinnen, werden sie aller Wahrscheinlichkeit nach auch Vertrauen in dein Produkt öder Dienstleistung haben.

Folgender Satz ist ist daher für den Erfolg deines Business wichtig:

„Hör auf deinen Verkauf zu steigern und fange an, das Vertrauen deiner Interessenten zu steigern. Desto mehr dir die Menschen vertrauen, desto mehr wirst du verkaufen. Glaube mir, ich wiederhole es gerne nochmal: je mehr dir die Menschen vertrauen, desto mehr wirst du verkaufen.“

Also teile deinen großartigen Content mit den Menschen, denn es wird sich bezahlt machen. Je mehr Vertrauen du erhälst, desto mehr Umsatz generierst du. Vergiss das nicht.

Prinzip 2 Reziprozität

Zum Prinzip Reziprozität möchte ich dir gerne eine kleine Geschichte erzählen:

Angenommen zwei Fremde befinden sich in einem Raum und arbeiten gemeinsam an einem Test.

Einer der beiden steht auf und kommt kurze Zeit später mit einer Flasche Cola in der Hand zurück. Er stellt die Flasche Cola vor den Zurückgebliebenen mit den Worten, diese Cola schenke ich dir.

Nachdem sie gemeinsam den Test gemacht haben fragt derjenige, der die Cola mitgebracht hat den anderen,  ob er ihm nicht zwei Konzertkarten abkaufen möchte.

Der Mann der das Getränk geschenkt bekommen hat, bezahlt für die Tickets am Ende mehr, als die Tickets gekostet haben und vor allem bezahlt er für die Karten mehr, als die Cola gekostet hat.

Diese Geschichte ist keine freierfundene Geschichte von mir sondern eine Studie, die sehr oft wiederholt wurde und immer den gleichen Ausgang zeigte.

Doch was ist Reziprozität?

Die aller meisten Menschen haben den inneren Drang, sich für einen Gefallen erkenntlich zu zeigen.

Viele Menschen sind motiviert für einen entgegengenommenen Gefallen ebenso einen Gefallen zu tun.

Einer hilft dem anderen.

Gehst du mit meinem Hund Gassi, gieße ich deine Blumen, wenn du in den Urlaub gehst.

Es ist das Prinzip der Gegenseitigkeit.

Dennis Regan ist der Herausgeber der Studie und er fand wirklich Erstaunliches heraus:

  1. Zum einen bezahlen Menschen, denen ein Gefallen getan wurde, in aller Regel mehr als sie es müssten, sie bezahlen sogar mehr als das, was sie als Gegenleistung erhalten.
  2. Obwohl sie vielleicht den Gefallen den sie erhalten haben nicht mögen, haben sie das Gefühl sich revanchieren zu müssen.
  3. Menschen haben das Gefühl der Reziprozität, ganz gleich ob sie die Person mögen oder nicht.

Selbst wenn sie die Person absolut nicht leiden können haben sie das Gefühl, sie müssten sich revanchieren.

Was wir daraus lernen ist Folgendes: Reziprozität ist ein Teil in uns. Wir können das Bedürfnis kaum bewusst kontrollieren, es ist ein inneres Bedürfnis die Reziprozität auszuleben.

Diese Tatsache soll dir immer bewusst sein wenn du Content produzierst, der für deine Nutzer kostenfrei zur Verfügung steht.

Aus diesem Grund ist es absolut legitim deine Podcasthörer um eine Bewertung zu bitten. Da sie ohnehin von deiner Arbeit profitieren, werden sie dir gerne helfen und etwas zurückgeben.

Prinzip 3 Erwartungen

Angenommen du abonnierst eine wöchentlich erscheinende Zeitschrift.

In der einen Woche wird dir das Magazin zugestellt und in der nächsten Woche bekommst du kein Magazin.

Du bist selbstverständlich verwirrt, da dir zugesichert wurde, dass du jede Woche ein Magazin erhälst.

Der Herausgeber antwortet dir auf dein Verblüffung: „Sorry wir haben es diese Woche einfach nicht geschafft das Magazin zu produzieren.“.

Diese Tatsche ist natürlich nicht akzeptabel. Das gleiche kannst du auf deine Interessenten anwenden.

Deine Interessenten haben eine gewisse Erwartungshaltung. Dieser solltest du unbedingt nachgehen und am Besten solltest du alle Erwartungen übertreffen.

Wenn du deinen Interessenten etwas zusicherst, solltest du dies auch einhalten. Konsistenz in deiner Arbeit ist der Schlüssel, glaube mir.

Da wir nun die 3 Grundprinzipien besprochen haben, möchte ich nun zu den ersten drei Schritten kommen, die dir helfen sollen ein echtes Content-Monster zu werden

Schritt 1: Fokussiere dich auf ein Format

Wenn du interessiert daran bist zu schreiben und Blogger werden möchtest, dann empfehle ich dir am Anfang nur zu schreiben.

Möchtest du lieber Videos produzieren, dann solltest du dich voll und ganz auf das Produzieren von Videos konzentrieren.

Möchtest du Podcaster werden, dann konzentriere dich auf das gesprochene Wort.

Das Wichtige dabei ist, wähle ein Format aus und fokussiere dich auf dieses Format für 3 Monate.

Die Dauer ist deshalb auf 3 Monate festgesetzt, da du nach 3 Monaten bereits wirklich messbare Ergebnisse erzielen kannst.

Nach 3 Monaten bist du in der Lage ein Resümee zu ziehen, wie es dir in den letzten 3 Monaten ergangen ist.

Du warst klar auf ein Format fokussiert und konntest deine gesamte Aufmerksamkeit diesem Format schenken.

Gerade am Anfang ist es essentiell, dass du dich nicht in mehreren Formaten verlierst, bevor du nicht ein Einziges gut und routiniert beherrschst.

Ich persönliche habe ursprünglich mit dem Schreiben angefangen und kam dann zum Podcast.

Sicherlich werde ich in Zukunft auch das Format Video ausprobieren und wenn es mir Spaß macht und dir hilft, werde ich dieses Medium ebenso nutzen um meinen Content mit dir zu teilen, wie ich dies bereits über das Bloggen und Podcasten mache.

 

Schritt 2: Wende ein Minimum von 30 Minuten täglich auf

Du musst mir zustimmen: 30 Minuten ist quasi nichts.

Du kannst 30 Minuten früher aufstehen oder 30 Minuten weniger Mittagspause machen, vielleicht auch nur 30 Minuten weniger Netflix schauen und du hast dir die notwendigen 30 Minuten erobert.

Du sollest mindestens 30 Minuten täglich, 5 Tage die Woche aufwenden, um Content zu produzieren.

Natürlich kannst du auch mehr Zeit aufwenden und ich empfehle dies sogar, aber 30 Minuten an 5 Tagen die Woche sind ein guter Start um 2-3 Blogbeiträge die Woche zu erstellen.

Das Zauberwort hierbei ist: Sei konsistent. Du musst 30 Minuten am Tag aufwenden, um dich um deinen Content zu kümmern. Es ist ein wenig so, als würdest du deinen Hund füttern.

Dein Hund hat jeden Tag Hunger, du kannst ihm nicht am Montag was zum Essen geben und am Dienstag das Futter vergessen. Genauso ist es mit der Produktion von Content. Du solltest 30 Minuten täglich in deinem Kalender blockieren, um dich um deinen Content zu kümmern.

Nach kurzer Zeit wirst du sehen, dass die Produktion von Content in dein Fleisch und Blut übergeht.

Es wird für dich nach 3 Monaten keine Frage mehr sein, ob du 30 Minuten opfern kannst.

Du wirst dies mit einer Selbstverständlichkeit tun und genau da wollen wir hin. Das Gute dabei ist, mit der Zeit wird es dir immer einfacher fallen Content zu produzieren.

Du gewöhnst dich daran und bereits nach kurzer Zeit bist du super effizient und schnell und du kannst dann bald innerhalb von 30 Minuten einen komplett neuen Blogbeitrag schreiben oder einen kompletten Podcast aufnehmen.

 

 

 

 

Schritt 3: Dein Format benötigt eine Marke

Wenn du Content produzierst stelle sicher, dass das was du produzierst, konsistent ist. Es macht keinen Sinn an dem einen Tag über Business und am nächsten Tag über Haustiere zu schreiben.

Versuche einen roten Faden in deinen Content zu legen. Es ist super wichtig, dass dein Business eine Marke ist, dass du eine Marke bist oder das Produkt das du anbietest und dass diese Marke stimmig ist.

Stelle sicher, dass dein Content zu deinen Produkten passt, die du gerne anbieten möchtest.

Es ist also nicht nur wichtig optisch konsistent zu sein, sondern auch inhaltlich passend.

Der produzierte Content zahlt auf den Verkauf deiner Produkte ein und die Produkte auf deinen Content.

Es soll ein in sich geschlossenes System sein. Business DNA möchte dir helfen zu gründen und aus deiner Gründung ein wahnsinnig erfolgreiches Unternehmen zu machen.

Du bekommst von mir 2 Mal die Woche frischen Content in den Formaten Blogbeitrag und Podcastfolgen.

Ich biete dir als Freebie ein Workbook an, mit dem du deine Business-Idee auf seine Plausibilität prüfen kannst, völlig kostenlos, wenn du dich bei meinem Newsletter anmeldest.

Du kannst Teil meiner Community auf Facebook und Instagram werden und mir persönlich Fragen zu stellen.

Du musst also deine Content-Formate mit deiner Marke versehen, um einen gewissen Wiedererkennungswert zu erhalten.

Business DNA steht für realitätsnahe Beispiele und viele nützliche Tipps rund um das Thema Unternehmertum und Mindest.

 

Zusammenfassung:

  1. Es gibt 3 grundsätzliche Prinzipien die du als Unternehmer niemals vergessen solltest:: Vertrauen gewinnen, Reziprozität nutzen und last but not least Erwartungen erfüllen.
  2. Der erste wichtige Schritt um ein Content-Monster zu werden: Fokussiere dich 3 Monate auf ein Format
  3. Der zweite Schritt: du solltest Minimum 30 Minuten am Tag an 5 Tagen in der Woche aufwenden, um Content zu produzieren.
  4. Der dritte Schritt: Dein Content benötigt eine Marke, um einen gewissen Wiedererkennungswert zu gewährleisten.
2018-12-20T20:07:45+00:00Uncategorized|